Auf dem 42. Verkehrsgerichtstag in Goslar waren Richter
und Fachleute aus ganz Deutschland anwesend.
Nur 3 min vom infoCenter war das Tagungshotel Achtermann. Wir verteilten einige
100 Flugblätter mit den Informationen über das Berufsverbot. Viele
hatten sehr offene Gesichter und nahmen das dargebotene Flugblatt. Wir gehen
davon aus, das diese Rechtsexperten diese Übergriffe auf das Grundgesetz
einzuschätzen wissen und unser Anliegen - wie auch immer - unterstützen.
Bernd Joschko und Uwe Ibenthal
Fotos von der Flugblattaktion
am 29. Januar 2004 in Goslar



Ein Polizist brauchte das Flugblatt einem Wageninsassen




70 - 80 % der Passanten nahmen das Flugblatt nicht - die Hände steckten oft tief in der Tasche - bei -3 oC kein Wunder.
Meine letzte Flugblattaktion erfolgte vor der Rhein-Main-Halle in Wiesbaden vor 8 Jahren, als die Paracelsus-Messe meinen Stand und die "Neue Medizin" auf "Wunsch" von Pharmafirmen ausschloss. Ich war schon 2 Jahre vorher Aussteller. Damals nahmen 80% der Passanten die dargebotenen Flugblätter und waren verwundert über das Vortrags- und Ausstellerverbot. Vielleicht verwundert es auch heute wieder, wenn grundlos Grundrechte eingeschränkt werden. Auffällig ist, daß auch nach 6 Wochen Sofortverbot (akute Gefahr) die Goslarer Zeitung keine Notiz davon nimmt. Die Leser wunderts sicher auch - denn sie bleiben oft verwundert vor dem infoCenter stehen. Zeitungen leben nur in relativer Freiheit - sie müssen häufig sehr auf ihre Anzeigenkunden Rücksicht nehmen. Daher sind andere Formen der Öffentlichkeit sehr wichtig.


